Einkauf und Category Management | bauSpezi Baumarkt

Einkauf und Category Management

Das bauSpezi-Sortiment besteht überwiegend aus Markenware, die der Kunde kennt und deren Qualität er schätzt. Das Sortiment – auch in der Werbung – besteht zum großen Teil aus Verbrauchs- und Reparaturartikeln. Diese teilen sich in Basissortiment, Aktionssortiment, Impulsartikel und Dienstleistungen ein.

 

Die gelisteten Artikel des bauSpezi-Konzeptes werden ständig überprüft und optimiert und zwar hinsichtlich ihres marktgerechten Einkaufspreises, der Attraktivität der Marketingmaßnahmen und der Abverkaufsinformationen.

 

Seit 2009 besteht eine Einkaufsallianz mit der EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Bad Nauheim, die eine der größten branchenbezogenen Verbundgruppen in Deutschland darstellt.

 

Die Bündelung des Einkaufsvolumens beider Kooperationen ermöglicht den bauSpezi-Partnern erstklassige Marktkonditionen.   Mit den zentral verhandelten Einkaufspreisen und den attraktiven Bonusausschüttungsquoten erzielen die bauSpezi-Partner deutliche Ertragsverbesserungen.

 

Darüber hinaus werden Verkaufspreise so angesetzt, dass die im Preisfokus stehenden Artikel wettbewerbsfähig kalkuliert sind. Dagegen werden Artikel, die keine Blickpunktartikel sind, mit interessanten Spannen und Verkaufspreisen versehen.

 

Das Preismanagement des Sortimentes ergibt sich aus der Preissensibilität beim Verbraucher und der größtmöglichen Handelsspanne für den bauSpezi-Partner.

 

Die Auswahl der gelisteten Vertragslieferanten geschieht nach den Kriterien Umschlagshäufigkeit, Kondition, Attraktivität des Sortimentes, Lieferfähigkeit und Integrationsmöglichkeiten in das bauSpezi-Konzept. Die Sortimente und Warengruppen im Category-Management des bauSpezi-Systems können auch in bestehende Unternehmens- oder Sortimentsschwerpunkte integriert werden. Sie werden nach folgenden Kriterien entwickelt:

 

– Sortimentsaufbau
– Warenplatzierung
– Preismanagement
– Kommunikation/Marketing

 

Diese Kriterien spiegeln sich in den verschiedenen Marketinglösungen für das Sortiment wider.

 

– Preiseinstiegsartikel:
Einstieg des Kunden in eine Preis-Leistungsklasse, um den Aufstieg durch verschiedene Preisstufen zu erleichtern und durch eine stärkere Frequenz einen höheren Rohertrag zu generieren.

 

– Dauerniedrigpreisartikel:
Die Artikel im Dauerniedrigpreisbereich vermitteln den preisbewussten Kunden eine dauerhafte Vorteilhaftigkeit, stärken die Preiskompetenz und sind mit wettbewerbsfähigen Preisen kalkuliert.

 

– Beilagenartikel:
Die Beilagenartikel erhöhen die Bekanntheit und die Durchschnittsbons.

 

– Eigenmarkenartikel:
Die Eigenmarken dienen der Differenzierung vom örtlichen Wettbewerb und erwirtschaften eine überdurchschnittliche Wertschöpfung. Sie erhöhen die regionale Bekanntheit und schaffen eine emotionale Bindung an die bauSpezi-Marke.

 

– Katalogartikel:
Die Katalogartikel vermitteln dem Kunden eine Übersicht des Kernsortimentes, kalkuliert zu branchenüblichen Verkaufspreisen. Teilweise sind dies auch Bestellartikel, die ein bauSpezi-Partner nicht im regulären Sortiment führt und seine Sortimentskompetenz erhöhen.

 

 

Die bauSpezi-Zentrale erhält durch die regelmäßige und offene Kommunikation sofortige Rückmeldungen aus den bauSpezi-Märkten. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Praxis fließen in die Einkaufspolitik ein.